Freitag, 29. November 2013

FLY HIGH - DIE HEILKRAFT DER MUSIK - Die besten New-Age-Musiker auf eine...

HORST KROHNE - Portrait eines großen Heilers / Trailer zum gleichnamigen...

Montag, 18. März 2013

Große HEILE DICH SELBST TOUR 2013 in Deutschland und Österreich


HEILE DICH SELBST TOUR 2013
Deutschland & Österreich
Die besten und erfolgreichsten Selbstheilungsmethoden
Wie geschieht Heilung? Ist der Mensch in der Lage, sich selbst zu heilen? Millionen von Menschen haben dies erfahren und vertrauen auf alternative Heilmethoden. Bei dieser Tour, die durch viele Städte führt, erfahren Sie live, wie Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Wolfgang T. Müller wird Ihnen die Tore öffnen für alternative Heilmethoden und Ihnen einen Einblick verschaffen in die besten und erfolgreichsten Selbstheilungsmethoden, wie z.B. Quantenheilung, Ho'oponopono, The Work of Byron Katie, EFT-Klopfakupressur, Heilende Hände, Reiki und Neue Homöopathie nach Körbler uvm.

Wolfgang T. Müller
Seit Kindheit an hellwissend, hellfühlend, hellsehend, hellschmeckend, hellriechend und mit heilenden Händen ausgestattet.
Wolfgang T Mller
Nach seiner Ausbildung zum staatl. geprüften Betriebswirt und Werbegrafiker und nach langen Jahren der Selbständigkeit in beratenden Berufen ist Wolfgang heute als Heiler, spiritueller Lebensberater, Lehrer und Trainer tätig.
Seine vielen beruflich veranlassten Reisen in andere Länder und Kulturen, insbesondere in den pazifischen Raum, ließen ihn mit vielen Schamanen und Geistheilern zusammentreffen, von denen er lernen durfte.

Die Tourdaten:
Erlebnisabende
13.05.  – bei Köln | 19:00 – 22:00 Uhr
Bergischer Löwe, Konrad-Adenauer-Platz, 51465 Bergisch Gladbach nahe Köln
14.05.  – Berlin | 19:00 – 22:00 Uhr
Viethaus, Leipziger Str. 54-55, D-10117 Berlin
15.05. – München | 19:00 – 22:00 Uhr
Wolf-Ferrari-Haus, Rathausplatz 2, D-85521 Ottobrunn nahe München
16.05  – Wien | 19:00 – 22:00 Uhr
Louis Braille Haus, Hägelingasse 4-6, A-1140 Wien
Erlebnisabend Preis
VVK 15,- € AK 18,- €
Vormerken – Praxis Seminar
15.- 16.06. 2013 – München
Bitte keine Anmeldung über diese Seite. Es wird nicht weitergeleitet!
Lesetipp:DIE HEILER - Die spannenden und berührenden Lebensgeschichten deutschsprachiger Heiler EUR 16,95, ca. 300 Seiten, ISBN 9783942880008 - Hier zu beziehen.

Montag, 30. Januar 2012

Nummer 1 in der Amazon-Bestseller-Liste

Mein Dokumentarfilm "DIE HEILER - DER FILM" ist nun Nummer 1 der Bestseller-Liste im Amazon-Ranking in der Kategorie "DVD-Dokumentationen-Esoterik".

Hier der Direktlink zur Amazon-Bestseller-Liste

http://www.amazon.de/gp/bestsellers/dvd-de/508162/?ie=UTF8&site-redirect=de&tag=a5020-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454

Natürlich könnt Ihr den Film auch direkt bei mir bestellen unter: info@lanakila.eu .

In Liebe und Dankbarkeit.

Euer Wolfgang

Sonntag, 15. Januar 2012

DVD "DIE HEILER" Shooting-Star bei Amazon.de

Wunscherfüllung in Reinkultur!

Am 02.01.2012 kam endlich die erste Sendung der DVDs "DIE HEILER - Der Film" bei mir in Salzburg an - frisch aus dem Presswerk. Ein nahezu dreijähriges Projekt war vollbracht. Von Amazon.de, wo ich die DVD sowie die beiden ersten Soundtracks-CDs bereits Anfang Dezember 2011 gelistet hatte und man dort bereits vorbestellen konnte, lag eine rieisige Bestellung vor, die bereits die Hälfte der Erstauflage darstellte.

Kurz vor meiner einwöchigen Auszeit auf dem Nil in Ägypten wurden die Großbestellungen noch fertig gemacht und versandt. Als ich erholt zurückkam von den alten Pharaonen und der ägyptischen Götterwelt, lagen bereits weitere Großbestellungen von DVD-Vertriebs-Gesellschaften vor, so dass nun beinahe die gesamte Erstauflage in nur wenigen Tagen vergriffen ist.
Wer noch von der Erstauflage eine DVD oder ggf. auch die fantastische Musik-CDs zum Film erwerben will, sollte jetzt schnell bestellen.
Am besten direkt bei mir per einfaches Email an: info@wolfgang-theodor-mueller.de.
Die DVD gibts bei mir direkt zum etwas günstigeren Preis von 25 EUR (statt 26,99 EUR) und die CDs je zu 20 EUR (statt 21,99 EUR). Hinzu kommen 3,50 EUR Versandkosten innerhalb Deutschland und Österreich, nach Schweiz kostet es leider etwas mehr. Hier sind 6 EUR Versandkosten hinzuzurechnen.
Nach der Bestellung bekommt ihr eine Online-Rechnung (Vorkasse). Nach Zahlungseingang wird dann sofort ausgeliefert.
Wer einen eigenen Shop betreibt und mehr Exemplare abnehmen möchte, fragt einfach nach den Großhandels-Konditionen hierfür.

Danke für Euer Interesse und Eure Bestellungen.
Wer bei Amazon.de bereits bestellt hat, und wem der Film gut gefallen hat, der darf dort sehr gerne eine entsprechende Kundenrezension abgeben.

Namaste
Euer überglücklicher Wolfgang

Montag, 26. Dezember 2011

ES IST VOLLBRACHT!

Endlich, endlich, endlich! Es ist vollbracht!
Der Dokumentarfilm ist nun endlich erhältlich und bereits gelistet bei Amazon.de unter http://www.amazon.de/dp/B00669P1DA.
Die beiden ersten Soundtrack-CDs Vol. 1 + 2 von den Ausnahmekünstlern Lichtklang Peter Piotter und Dreamflute Dorothée Fröller sind ebenfalls nun im Handel und über Amazon.de erhältlich. Hier die beiden Links:
Vol. 1 mit Peter Piotter: http://www.amazon.de/dp/B005YP23TM
Vol. 2 mit Dorothée Fröller: http://www.amazon.de/dp/B005YP23U6
Das Buch zum Film (Anthologie) wird derzeit noch erstellt und wird voraussichtlich im Februar 2012 erhältlich sein.
Euch allen ein großes Dankeschön für Eure unendliche Geduld.
Euer Wolfgang

Die Amazon-Redaktion zum Film:
DIE HEILER - Dokumentarfilm über geistiges Heilen im deutschsprachigen Raum. Filme sind ein sehr gutes Medium, um Ideen unter die Menschen zu bringen und Bewusstsein zu schaffen. Das hat auch der Dokumentarfilmer, Heiler und spirituelle Lebensberater Wolfgang T. Müller erkannt, als er den Entschluss fasste, einen Dokumentarfilm über geistiges Heilen zu drehen. Der in Spielfilmlänge gedrehte Dokumentarfilm DIE HEILER soll dem Zuschauer eindringlich die Kraft der Selbstheilung vor Augen führen und ihm deutlich machen, dass jeder Einzelne die Verantwortung für seine Gesundheit selbst übernehmen muss. Energetisch arbeitende Heiler und Lehrer können dabei Wegbegleitung, Stütze, Richtungsweiser, Vertrauter, Freund und auch Türöffner sein. Doch um Heilung erfahren zu dürfen, muss der Patient selbst durch die Türe gehen. In diesem Dokumentarfilm von über 80 Minuten Laufzeit kommen rund 20 Heiler, Ärzte, Therapeuten und Lebenslehrer zu Wort und schildern in eindrucksvoller und bewegender Weise ihren eigenen Weg zum Heiler. Modern denkende Schulmediziner und Ärzte, wie der Bestseller-Autor Rüdiger Dahlke schlagen auf teilweise humorvolle, jedoch auch auf sehr eindringliche Art die Brücke zwischen geistiger Heilung und traditioneller Schulmedizin. In diesem deutschen Dokumentarfilm werden wichtige und mutige Statements an die Zuschauer gerichtet. Dies insbesondere zum Wohle der Patienten; denn schließlich ist es mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass viele körperliche Beschwerden ihre Ursache auch in der seelischen Verfassung haben. Mit meinem Film möchte ich die Menschen in der Seele berühren, sie nachdenklich machen und dazu bringen, die geistigen Gesetze und ihre Mitmenschen danach vielleicht anders zu betrachten. so der Filmemacher Wolfgang T. Müller. DIE HEILER ist ein ruhiger, dennoch sehr spannender Film geworden - voller Informationen, die den meisten Menschen bislang noch nicht bekannt sind. Ein Buch zum Film (Anthologie) Die Heiler mit vielen weiteren, spannenden Heil- und Heilergeschichten zum Mutmachen und Nachdenken erscheint zur gleichen Zeit ebenso wie die Soundtracks zum Film von den Seelenmusikern Dorothée Fröller, Silvia Martinek und Peter Piotter, welche hervorragend als Entspannungs- und Meditationsmusik verwendet werden kann.

Dienstag, 6. September 2011

Endlich geht es weiter...

Neuestes aus der Film-Front für den Film "Die Heiler-der Film"
Das Jahr 2011 war ein sehr turbulentes Jahr für mich. Onbwohl es noch nicht ganz vorbei ist, ist doch Einiges passiert, was die Fertigstelliung des Filmes immer wieder hinausgezögert hat.
Bereits in 2010 erfolgte die Trennung von meiner 2. Ehefrau.
Im Frühjahr 2011 dann die Scheidung und zum 01.05.2011 bin ich nach Salzburg umgesiedelt und Neuösterreicher geworden.
Dort, direkt im Zentrum von Salzburg nahe dem Hauptbahnhof ein großes Heilzentrum und eine Heilerakademie gegründet (siehe auch: www.heilzentrum-salzburg.at).
Durch diese Aktionen hat sich das Filmprojekt einfach zeitlich immer wieder verzögert. Es war bereits zu 90 % alles fertig, aber dann ging meine Cutterin aus Berlin nach Indien und war für einige Zeit nicht greifbar.Später folgte eine erste Rohfassung, die jedoch nicht meinen Vorstellungen entsprach und auch die räumliche Entfernung zwischen Berlin und Salzburg erwies sich als kommunikatives Hindernis.
So hatte ich hier in Salzburg eine Ausschreibung an der Fachhochschule "Multimedia-Art" in SAlzburg vorgenommen, worauf sich prompt eine junge, engagierte und spirituell aufgeschlossene Cutterin bei mir bewarb.
Erst seit ein paar Tagen sitzt sie nun mit mir täglich 12 Stunden am Set in meinem Büro und schneidet den Film nun nach meinen Vorgaben neu. Gottseidank kann ich auf das bereits digitalisierte und geschnittene Filmmaterial ihrer Vorgängerin zurückgreifen. So wird es nun zügig weitergehen.
Für einen Monat liegt dann nochmals die Arbeit, da meine neue Cutterin für einen Monat im Ausland ist.Wenn alles so reibungslos verläuft, könnte in ca. 2 Monaten der Film endlich fertig und auf dem Ladentisch zu finden sein.
Dann sogar rechtzeitig zum Weihnachtsfest.Heute oder morgen folgt deshalb ein dritter Trailer, der bei Youtube veröffentlicht wird mit einem Interview mit mir als Regisseur und Produzent (http://www.youtube.com/user/DieHeilerderFilm).
In diesem Sinne - Euch noch einen wunderschönen und friedlichen Tag.
Euer Wolfgang
P.S. Auch an dem Buch zum Film wird ganz eifrig gearbeitet und wird voraussichtlich mit dem Film zusammen herauskommen.

Mittwoch, 2. März 2011

Logbuch Nr. 53: Fliegende Orbs während Filmaufnahmen zum Heiler-Film

Unglaubliches während der Filmaufnahmen zum Seelenmusiker Peter Piotter.
Erst beim Sichten des Materials während des Schneidevorganges standen wir alle plötzlich erstarrt vor dem Computerbildschirm. Während einer intuitiven Klavierspiel-Sequenz waren Lichtreflexe auf dem Bildschirm zu sehen. Sind das Lichtspiegelungen?
Lichtreflexe, oder was bewegt sich da anmutig in alle verschiedenen Richtungen und Lichtintensität über den Film?
Wir schauten uns immer und immer wieder die entsprechenden Szenen mit offenen Mündern und immer größer werdender Ehrfurcht an. Wir ließen das Filmmaterial in Extremzeitlupe abspielen. Kein Zweifel war mehr übrig.
Das sind Lichtwesen aus einer anderen Dimension. Wissenschaftlich kann noch nicht erklärt werden, was dieses sogenannten ORBS tatsächlich sind, die sich überall auf der Welt auf digitalen Fotoapparaten zeigen.
Die Wissenschaft konnte bisher nur beweisen, was sie nicht sind. Keine Lichtreflexe, kein Staub, kein Sprühnebel, keine Linsenverschmutzung.
Soweit so gut.
Ich habe selbst schon unendlich viele ORBS fotografiert und weiß um deren Existenz.
Aber dass sich ORBS nun in fliegender Fahrt auf einer Digital-Film-Kamera zeigen und offensichtlich in größter Freude und Anmut zum Klavierspiel sich bewegen und sich augenscheinlich aus einer neben dem Klavier stehenden Buddha-Figur in Höhe des Solarplexus-Chakras manifestieren, das ist mir neu.
Noch nie habe ich ORBS auf einer Videokamera aufnehmen können oder hat mir jemand davon erzählt. Also - wr dürfen sehr gespannt sein auf den Film "Die Heiler", der so offensichtlich von der lichtvollen geistigen Welt unterstützt wird.
Ich betrachte das nun mal wie 6 Richtige im Lotto.
Namaste Euer Wolfgang

Montag, 21. Februar 2011

Logbuch Nr. 52: Der Film-Film-Film. Bald ist es soweit. Ende in Sicht....

Hey Ihr Lieben, auch wenn Ihr schon sehnsüchtig auf einen neuen Beitrag von mir wartet und auch dem Film entgegenfiebert. Ich muss Euch noch ein klein wenig auf die Geduldsprobe stellen.
Diese Woche ist Peter Piotter, ein spiritueller Musiker bei mir und wird noch ein Nachinterview für den Film bekommen. Zwei Livekonzerte von ihm habe ich bereits mitgeschnitten - ein Hochgenuß. Diese werden später als Live-Konzerte ausgekoppelt und als separate DVDs zu haben sein. Er steuert auch einen Teil - neben Dorothee Fröller - zur Filmmusik bei.
Zwischen Weihnachten und Neujahr war ich zudem auf Teneriffa und habe Horst Krohne ebenfalls nachinterviewt. Die ersten Aufnahmen waren teilweise unbrauchbar.
Genau zu Fasching fliegt meine Cutterin Anja aus Berlin ein, um dann mit mir den Rest zu schneiden. Das wird nochmal eine Woche dauern.
Rüdiger Dahlke schickt mir die besten Grüße und bestätigt mir, dass mein Film ein genauso großer Erfolg sein wird wie zur Zeit "Am Anfang war das Licht...", indem er auch mitwirkt.
Es wird auch noch einen dritten Trailer bei Youtube eingestellt, um die Wartezeit zu verkürzen. So wie es aussieht - kann dann der Film im Frühsommer zu haben sein. Weltpremiere wird sehr wahrscheinlich in der Festungs- und Festspielstadt Salzburg in Österreich sein.
Lasst Euch überraschen.
Also dann - bitte weiter an mich und meinen Film glauben!
Was lange währt.... Euch DANKE für Eure unendliche Geduld!
Namaste Euer Wolfgang

Freitag, 17. September 2010

Erster Trailer zum Dokumentarfilm jetzt endlich auf Youtube

Hallo, Ihr Lieben!
heute hat meine geniale Cutterin Anja Maier den ersten Trailer zu meinem Dokumentarfilm "Die Heiler - der Film" fertig gestellt und gleich ins Internet unter Youtube veröffentlicht.
Hier der Direktlink:

http://www.youtube.com/watch?v=UXnFFJfLs14

Viel Freude beim Ansehen.

Namaste
Wolfgang T. Müller
www.heilzentrum-bodensee.de
www.dieheiler-derfilm.com

Montag, 9. August 2010

Logbuch Nr. 51 - DANKE...

Alles im Fluss - nach Turbulenzen im privaten Bereich (endgültige, jedoch friedliche Trennung von meiner 2. Ehefrau nach 15 Jahren) - Eröffnung meines Heilzentrums in Überlingen (www.heilzentrum-bodensee.de) - Leitung der ersten Heiler-Ausbildung in Österreich (Salzburg) vom 20. - 25.08.2010 - und nun das Schönste:

Habe eine professionelle Cutterin und Dokumentarfilmerin und Regisseurin aus Berlin kennengelernt, die nun meinen Dokumentarfilm "Die Heiler" - auf der schon so viele sehnsüchtig warten - zügig schneiden und den letzten Schliff geben wird.
Wahrscheinlich ist der Film dann ab November 2010 zu haben. Später als gedacht, aber nicht zu spät. Weihnachten steht ja dann vor der Tür - ein schönes Geschenk unter dem Gabentisch.
Danke an alle für so viel liebevolle Aufmerksamkeit.
Wolfgang

Donnerstag, 6. Mai 2010

Logbuch Nr. 50 - Ein offenes Wort...

Hi, Ihr Lieben,
in meinen bisherigen Ankündigungen zur Premiere des Filmes "Die Heiler" bin ich fest davon ausgegangen, dass als Deadline Ende April 2010 möglich wäre.

Nun - der Film ist in der Schnittphase - immer noch - und ein Ende ist noch nicht abzusehen, denn ich bin mir gegenüber wohl der ärgste Kritiker.

Auch kam unvorhergesehen die Realisierung meines Heilzentrums in Überlingen (www.heilzentrum-bodensee.de) dazwischen, die mich rund 2 Monate in Anspruch genommen haben.

So verzögert sich die Premiere von Film und Buch sicherlich bis in den Sommer 2010 hinein.

Ich bitte alle um Verständnis.

Dafür darf die Spannung steigen....

In Liebe
Euer derzeit schwerbeschäftigter Wolfgang

Mittwoch, 3. März 2010

Logbuch Nr. 49 - Was macht der Heiler-Film?

Ihr Lieben, lange habt ihr nichts Neues von mir gehört und doch haben mich soviele Menschen in den letzten Wochen begleitet. Einige sind nun doch etwas unruhig geworden, wie sich nun das Film-Projekt weiter entwickelt hat.
Insbesondere war ja auch zu sehen, dass ich meine Berichterstattung im Logbuch über meine letzte Interviewtour noch immer nicht abgeschlossen hatte.
Nun - seit Januar befinden sich über 80 "Filmrollen" auf meinem Schneidetisch und werden sukzessive digitalisiert und dabei zugleich die interessantesten Szenen katalogisiert und sortiert. In der ganzen Zeit beschäftigte mich immer wieder ein Puzzle-Stück, das mir irgendwie noch für den Film fehlte. Was konnte es sein? Langsam schälte sich heraus, dass ich mit meinen Gedanken immer wieder um die Überleitung zu dem jeweils nächsten Frageblock kreiste.
Wie sollte das filmisch umgesetzt werden? Ein Avatar (Schauspieler), der die Klammer bildet mit einer kleinen kurzen Story? Ein Off-Sprecher? Die Frage textlich eingeblendet und mit Landschaftsaufnahmen überleitend?Es brummte in meinem Kopf. Keine der Variationen gefiel mir wirklich. Es schien, dass die Lösung dieser Herausforderung sehr wichtig sein könnte für den Film.
Kurzerhand, nachdem meine Gedanken blockiert waren und ich wieder in die Inspiration, in das leichte Sein kommen wollte, buchten meine Frua und ich einen Kurzurlaub auf Lanzarote.
Kaum drei Tage da, kam mir während einer ausgedehnten Wanderung durch die Lavafelder Lanzarotes die Eingebung.
Ich sollte diese Überleitung sein, kein anderer als ich. Bislang war meine Absicht gewesen, so wenig wie möglich vor der Kamera zu sehen zu sein. Nun aber wurde durch diese Inspiration alles auf den Kopf gestellt.
Ich weiß am besten und kann am lebhaftesten erzählen, welche Heiler ich getroffen habe, was dabei passiert ist, welche Aussagen himmlisch waren, wo es komische. aber auch berührende Momente gab. Kein anderer war und ist dafür besser geeignet als ich.
Meine Frau war direkt begeistert und Feuer und Flamme. O.k. sagte sie, jetzt wissen wir, warum wir auf Lanzarote sind. Du hast was Farbe im Gesicht benötigt. Die hast du jetzt. Und wenn wir zu Hause und zur Ruhe gekommen sind, dann interviewe ich Dich einfach.
Da wir zwar zwischenzeitlich zu Hause, aber noch nicht zur Ruhe gekommen sind, werden wir das Interview Ende März durchführen.
Das ist der Stand der Dinge.Es gäbe noch sehr viel mehr zu berichten - Für heute soll dieser Zwischenbericht als ein kleines Lebenszeichen von mir ausreichen.
Ganz zum Schluß noch wichtig zu wissen. Thomas Karl (https://www.xing.com/profile/Thomas_Karl8, http://www.praxis-geistheilung.de/), u.a. Comoderator dieser Gruppe, hat für für den Film die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernommen.
Herzlichst Euer Wolfgang

Dienstag, 16. Februar 2010

Logbuch Nr. 48 – Rabenluft

03.11.2009: Lange ausruhen nach dem Besuch von der Kammersängerin Elena Filipova war nicht. Es ging mit den Interviews Schlag auf Schlag weiter. Ich war ja schließlich zum Arbeiten da und nicht zum .... Ihr wisst schon, was ich meine.
Gegen 15.00 Uhr traf Britta Franke (http://www.rabenluft.de/ ) ein. Ihres Zeichens Tierheilpraktikerin, Tierkommunikatorin, Schamanin und Reikimeisterin.
Der musikalische Reigen setzte sich fort. Als Schamanin hatte sie sogar ihre Berufskleidung, ein langes, schwarzes Gewand mit Kopfbedeckung und Gesichtsschutz sowie ihre Schamanentrommel mitgebracht.
Britta Franke hat trotz ihrer noch jungen Jahre (1962 geboren) ein bereits sehr bewegtes Leben vorzuweisen. Lassen wir die 4-fache, zeitweise alleinerziehende Mutter einmal selbst zu Worte kommen. In Ihrem Aufsatz „So wurde ich Heiler“ für die parallel zum Dokumentarfilm „Die Heiler“ erscheinende Anthologie beschreibt sie ziemlich derb ihr außergewöhnliches Lebensmotto:

„Im Grunde ist mein liebstes Motto „Nix Scheiße, danke Karma“, da besonders schwierige Situationen oder Menschen die besten Lehrmeister sind - da man durch sie lernen kann, keine Anhaftung, keine Abneigung und keine Gleichgültigkeit zu empfinden. Oder auch, wie es bei den Druiden heißt: „Der großen Lehrmeister gibt es drei: Krankheit, Unglück und unverdienter Hass.“ 1987 erblickte dann auch mein erster Stern das Licht dieser Welt, d.h. im Oktober wurde mein Sohn Milan geboren. Danach folgten noch drei weitere Kinder: Franziska, Johanna und Rebecca. Nach 18 Jahren mehr oder weniger „alleinerziehendem Dasein“ traf ich dann 2006 endlich den passenden Mann fürs Leben und heiratete ihn. Hier bewahrheitete sich mal wieder der Hexenspruch: „Was ich nicht mehr brauche, kommt!“

Eine stolze, hochaufgewachsene Frau mit langen nahezu rabenschwarzen Haaren saß vor mir und spielte fast ein wenig trotzig die Schamanentrommel.
Britta Franke ließ mich mit ihrem sehr tiefgehenden, außergewöhnlichen Interview ziemlich nachdenklich zurück.
Hatte ich da nicht immer wieder zwischendurch auch ein ironisch schmunzelndes Aufblitzen in ihren ausdrucksstarken Augen bemerkt.
Die Leser der Anthologie „Die Heiler- das Buch“ dürfen sich in jedem Falle auf eine sehr außergewöhnliche weise Frau mit einer sehr außergewöhnlichen Geschichte freuen.

Logbuch Nr. 47 – Die spirituelle Kammersängerin

Am 03.11.2009 bekamen Sandra und ich „hohen“ Besuch aus der Weltelite der Kammersängerinnen.
Keine geringere als Elena Filipova (http://elena-filipova.de/), die bereits zusammen mit José Carreras und Plácdio Domingo auf der Bühne stand und unter der Leitung von Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen sang, kam eigens für ein Exklusivinterview aus Hannover angereist.
Sie selbst ist hochgradig medial begabt und wuchs als wohlbehütete Tochter eines orthodoxen Abtes und einer Klostervorsteherin in Bulgarien auf und lernte bereits als Kind Klavier und Sopran. Bis ins Mittelalter zurück lässt sich verfolgen, dass ihre Ahnen alle besonders hellsichtig waren.
So wundert es nicht, dass Elena, nachdem sie alle großen Bühnen der Welt gesehen und ein sehr aufregendes, öffentliches Leben gelebt hat, nun endlich ihre mediale Begabung mehr in den Vordergrund bringen möchte.
In der einzigartigen Kombination einer grandiosen Sopranstimme mit viel Tiefgang und ihrer angeborenen großen Medialität plant sie, künftig wundervolle spirituelle Musik einzuspielen. Auch ist es ihr ein großes persönliches Bedürfnis, den Menschen die richtige, göttliche Atemtechnik in Seminaren zu vermitteln. Wer könnte das besser als sie?
Elena habe ich persönlich vor vielen Jahren das erste Mal als Starkünstlerin auf einem Kreuzfahrtschiff quer durch die Südsee kennen gelernt. Ich gehörte zu der Gattung der Tageskünstler (Seminare), sie zu den Abendkünstlern. Als Künstler an Bord rückt man schnell als Team zusammen und unternimmt auch gemeinsame Ausflüge an Land.
In der Folge der Jahre haben wir uns dann – es gibt ja keine Zufälle – noch drei weitere Male auf jeweils einem anderen Kreuzfahrtschiff und anderer Route wieder gesehen. So ist mit der Zeit eine vertraute Freundschaft daraus geworden.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass Elena zugleich meinem Ruf folgte, als ich anfragte, ob sie für den Heiler-Film ein Interview geben würde.
Nach dem Interview gab Elena noch spontan eine Kostprobe ihrer gewaltigen Bühnenstimme und improvisierte vor laufender Kamera mit Sandra von Ipolyi (http://www.klang-der-herzen.de/) am Monocord ein neues spirituelles, lautmalerisches Gesangsstück.
Wir revanchierten uns zugleich bei Elena. Sandra gab Elena eine einstündige Klangmassage und ich parallel eine Heilbehandlung mit meinen heilenden Händen.

Völlig entspannt und heiter fuhr sie dann am frühen Nachmittag wieder nach Hannover zurück.
Danke Elena! Du bist ein großartiger Mensch.

Mittwoch, 13. Januar 2010

Logbuch Nr. 46 – Klang der Herzen

30.10.2009: Nun war ich also bei meiner Buch-Lektorin Sandra von Ipolyi ( http://www.klang-der-herzen.de/) angekommen. Ganz knapp vor 18.00 Uhr, es war schon dunkel. Eigentlich hätte genau zu diesem Zeitpunkt das XING-Geistheiler-Gruppentreffen in dieser Region stattfinden sollen, mangels Interesse fand es aber nicht statt. Gottseidank. Denn ich war wirklich hundemüde von dem langen Tag.
Am nächsten Tag, dem 31.10.2009 (Mein Namenstag und Halloween!) empfing ich dann die sehr sympathische und in sich ruhende Heilerin Heike Kannen (http://www.lifechance.de/) im Klangtherapieraum von Sandra. Kamera und Mikrofon warteten schon auf sie.
Sie bezeichnet sich selbst als „Trainerin für mehr Lebensqualität“ und „Visionscoach“. Wunderschöne Beschreibungen für eine wichtige, spirituelle Arbeit in der heutigen Zeit. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hatte war die Schilderung Ihrer überaus wichtigen Arbeit als ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Beschäftigen sich doch ein Teil meiner Interviewfragen genau mit diesem Thema, dem Leben nach dem Tod. Es waren sehr stille, einfühlsame Momente beim Interview.
Am Abend ging es dann in die Innenstadt nach Bad Essen zu meinem Abendvortrag zum Thema „Existenzgründung und Existenzsicherung für spirituelle Berufe“ mit einem kleinen Exkurs „Quantenheilung“ (www.Q-Matrix-Healing.com), in der ich demonstrieren durfte, wie mit dieser Methode aus der Quantenphysik negative Glaubenssätze, auch zum Thema „Geld“ aufgelöst werden können.
Am nächsten Tag, Sonntag, den 01.11.2009, wurde trotz oder wegen Allerheiligen weiter gearbeitet. Vormittags stand ein Gespräch an mit 2 Heilerinnen und Visionärinnen, die mit mir gemeinsam ein All-Inklusiv-Seminartool ins Leben rufen wollten. Wir sprachen über Details, wie die Homepage aussehen sollte, Gebühren, Provision und so weiter, also so ziemlich irdisch das Ganze.
Was und ob aus diesem Meeting etwas geworden ist, wird später verraten.
Lange konnten wir uns leider nicht austauschen, denn am Nachmittag kam die nächste Interview-Partnerin zu Besuch, aus Bremen angereist: Regina Alanja Grunert (http://www.fduw.de/), die Farb-Heilerin. Wieder ein interessanter, alternativer Heilansatz, wieder eine wunderschöne und wohlduftende Facette in meinem Dokumentarfilm – jetzt bräuchten wir das Duft-Kino!.
Mit typischen norddeutschen Akzent und Charme erzählte sie mir und der Kamera, wie sie Reiki-Behandlung mit Aura-Soma kombiniert und eigenen Farbschmuck nach diesen Duftessenzen kreiert hat. Als sehr sympathische ganzheitliche Heilerin mit Schwerpunkt auf Farbtherapie wird sie weiterhin zielstrebig ihren Weg gehen und das Licht der Heilung auch in Deutschlands hohem Norden bringen.
Am 02.11.2009 saß denn meine Lektorin Sandra von Ipolyi (http://www.klang-der-herzen.de/) selbst auf dem „heißen Stuhl“. Schon die Tage vorher war sie richtig schön nervös, was sie nur noch sympathischer machte.
Nun saß sie da, allen ihrem Mut zusammen genommen in ihrem eigenen Klangtherapie-Studio und harrte meiner Fragen.
Ich kannte ja bereits vorher ihre persönliche Lebensgeschichte, so dass ich wusste, es wird ein grandioses und wieder einmal einzigartiges Interview. Nur Sandra war da irgendwie noch nicht von überzeugt, dass das, was sie der Welt mitzuteilen hätte, wichtig sein könnte.
War es aber. Was hat dieses bescheidene und so zurückhaltende Wesen bereits erlebt? Wie kann ein solch junger Mensch schon eine solch umfassende Heilausbildung vorweisen wie sie? Heilpraktikerin, Klangtherapeutin und Ausbilderin, Reiki, Kineosologie, CQM, Heilpulsieren, und und und.
Und dann noch ihr Praxisname: „Klang der Herzen“. Gibt es einen schöneren Namen für einen schöneren Beruf? Darüber hinaus ist sie eine begnadete Fotografin, hat fantastische Naturaufnahmen gemacht und jede Menge Naturdevas (Naturwesen) aufgenommen.
Und nun sitzt sie da vor mir und meiner Kamera und würde am liebsten in ein Paralleluniversum entschwinden.
Und dann kommen ihre Antworten. Und die haben es in sich – zunächst noch zögerlich, leise, unsicher, dann immer kraftvoller, bestimmter, wissend, einzigartig.
Nach dem tollen Interview voller Überraschungen gab es dann noch eine Klangmassage für mich ganz exklusiv, die ich natürlich gleich mit meinem hochwertigen Voice-Rekorder aufgezeichnet habe.
Nachmittags sollte dann noch ein Interview mit einer Heilerin aus Hannover stattfinden, die jedoch recht kurzfristig aus „familiären Gründen“ abgesagt hatte.
So blieb doch noch etwas Zeit für ein kleines Nachmittagsschläfchen im Gästezimmer der Eheleute von Ipolyi.

Wie es weiter geht: Im nächsten Logbuch.
Herzlicht Wolfgang

Montag, 14. Dezember 2009

Logbuch Nr. 45 – Die Nordland-Tour

Im Allgemeinen bezeichnet man in der Touristik-Branche eine „Nordlandtour“ als eine Kreuzfahrt mit einem Musikdampfer von Bremerhaven oder Hamburg in Richtung Island, Grönland, Spitzbergen und zurück durch die norwegischen Fjorde nach Deutschland. Im Sommer sind sie sehr beliebt, ist es doch jenseits des Polarkreises auch nachts taghell und man kann 24-Stunden-Wodka-Partys mit jahrmillionenaltem Gletschereis als Eiswürfel auf den Außendecks feiern. Auch ich war mal auf einer solchen Schiffstour dabei und hatte als Kursleiter an Bord der MS Astoria den Gästen die Sagen- und Mythenwelt der nordischen Trolle und Feen näher gebracht.

Nun denn – meine persönliche Nordland-Interview-Tour hatte leider nichts mit dieser wunderschön verklärten Reise zu tun, denn es war wirklich ein hartes Stück Arbeit. Über 1.700 km hatte ich am Ende dieser 12-tägigen Tour mit meinem Ford Focus Turnier Diesel abgespult.

Fangen wir mal der Reihe nach an:

Am 29.10.2009 ginge es erst einmal vom Bodensee nach Stuttgart zu Petra W., Ihres Zeichens Betriebswirtin, Coach, Trainerin und Seminarleiterin der Quanten Matrix Methode in eigener Praxis. Neben ihrer eigenen spannenden Biografie lernte ich auch ihre Tochter kennen und durfte sie interviewen. Sie ist eindeutig ein Kind der neuen Zeit, ein sogenanntes Kristallkind. Ihre Antworten waren mehr als verblüffend spirituell und sie war ihren Lebensjahren an weiser Gelassenheit weit voraus. (Nachträgliche Anmerkung: Heute erhielt ich ein Email von Petra, in der sie ihre Teilnahme am Dokumentarfilm zurückzog, so habe ich die Angaben hier anonymisiert).

Nach dem Interview fuhr ich noch rund 2 Stunden weiter nach Würzburg, um im Gasthof „Goldener Adler“ zu übernachten. Ein typisch fränkisch, deftiges Abendessen und 4 große Helle ließen mich dann schnell erden und anschließend in die Kissen versinken.
Am nächsten Morgen fand ich mich dann ein bei Andy Stefan Au in Würzburg (http://www.lichtkraft.eu/; https://www.xing.com/profile/AndyStefan_Au), der dort sein Lichtkraft-Zentrum leitet. Untergebracht in einem schönen, lichten Studio, bildet Andy unter anderem in Japanisches Heilströmen aus. Auch seine Räumlichkeiten können von anderen Referenten gebucht werden. Andy zeigt sich als sehr sympathischer, bescheidener Heiler. Einige bemerkenswerte Statements ließen mich aufhorchen. Ich verließ Andy im absoluten Wissen, hier einen sehr verantwortlichen, jungen Heiler kennen gelernt zu haben.

Weitere 6 Stunden ermüdende Fahrt nach Bad Essen in der Nähe von Osnabrück schlossen sich an.
Kurz hinter Bielefeld in einem unbedeutenden Ort außerhalb der Bebauung, leider aber noch innerhalb des Ortes, traf mich in der Dunkelheit plötzlich ein roter Blitz. Später bekam ich die Rechnung für dieses nicht bestellte Portraitfoto. 50 EUR sollte das Lösegeld betragen, was mir die Schuld für rund 20 km/h zu schnelles Fahren innerhalb geschlossener Ortschaften nehmen würde. 50 Rosenkränze wären mir schon lieber gewesen. Mein subjektives Gefühl an dieser geblitzten Stelle außerhalb jeglicher Behausung und sonstiger Gefahrenquelle war denn auch, einer modernen Wegelagerei begegnet zu sein.
Nun ja – so kann man die knappen finanziellen Ressourcen für den Heiler-Film auch unters Volk bringen.
Meine Fahrt endete dann vor einem alleinstehenden Zweifamilienhaus mit Hühner, Kaninchen und Gemüsegarten. Ein blaues, in der Dunkelheit weit sichtbar strahlendes Praxisschild und meine liebe Buch-Lektorin Sandra von Ipolyi (https://www.xing.com/profile/Sandra_vonIpolyi; http://www.klang-der-herzen.de/) hießen mich herzlich Willkommen.
Eigentlich sollte am gleichen Abend noch ein XING-Geistheiler-Treffen stattfinden. Mangels auch nur einer einzigen Anmeldung fiel sie aus. Gottseidank, denn ich war schon ziemlich geschlaucht von dem langen Tag.
So konnten wir uns zunächst einmal ausgiebig beschnuppern. Zusammen mit ihrem Ehemann Vayk und zwei dressierten, gelehrigen Hunden verbrachten wir dann einen entspannten Abend in der Küche. Nun sollte ich bis zum 05. November 2009 Gast beim Ehepaar von Ipolyi sein. Nach dorthin hatte ich auch einige Interview-Partner/innen für den Film eingeladen und Sandra hatte hier großzügig ihren Klangtherapie-Behandlungsraum für die Interviews zur Verfügung gestellt.

Wie es weiter geht: Im nächsten Logbuch.
Herzlicht Wolfgang

Sonntag, 13. Dezember 2009

Logbuch Nr. 44 – Rüdiger Dahlke und verklemmte Zugtüren...

15. Oktober 2009; Anreise nach Bad Kohlgrub in den Ammergauer Alpen. Bad Kohlgrub, höchstgelegenes Moor Deutschlands und zauberhaft gelegen auf rund 1.000 Meter Höhe, ganz in der Nähe von Garmisch Partenkirchen und Oberammergau; dorthin hatte uns Dr. Rüdiger Dahlke, Bestsellerautor vieler Heilbücher (http://www.dahlke.at), gelockt.
Zum „Bad“ wurde der Ort ernannt, nachdem die Heilkraft des umliegenden Hochmoores entdeckt und genutzt wurde, das vor allem seine Heilkraft gegen Gicht, Ischias, Frauenleiden und dergleichen wirken lässt.
Mitten im Hochmoor quartierten wir (Gabriele und ich) uns in einer geräumigen Ferienwohnung ein. Unter uns der Kuhstall, der aufgrund plötzlich und zu früh einbrechenden Frostes von einem Bullen, einer Kuh und einem Kalb bewohnt wurden. Unsere „Untermieter“ hielten sich leider nachts nicht an die vereinbarte Nachtruhe und schlugen oft lautstark mit ihren Hörnern und dem Geschirr gegen die Stallwände, so dass wir des öfteren aus unserem Schlaf gerissen wurden. Das ganze Leben ist ein Abenteuer und man muß sich nur auf die jeweilige Situation mental einstellen und das Kuhgetöse als lieblichen Engelsgesang transformieren, dann stört es plötzlich nicht mehr.
Am nächsten Morgen schien wohl dem Kalb unser Geschnarche dermaßen gestört zu haben, dass es in einem unbeobachteten Moment Reißaus nahm. Es war köstlich, beim Frühstück aus dem Fenster zu beobachten, wie die gesamten Bewohner des Hochmoores damit beschäftigt waren, das Kalb wieder einzufangen und in den Stall unter uns zurück zu bringen.

Im Hotel Schillingshof mitten im Ort hatte sich der Arzt und Psychotherapeut Dahlke einquartiert. Er gab dort mehrere Fasten-Seminare zum Thema „Unser Körper – Tempel der Seele“.
Rüdiger Dahlke und uns verbinden eine gemeinsame Kreuzfahrt auf der MS EUROPA (einziges Fünfeinhalb-Sterne-Schiff der Welt) im Jahre 2008, wo wir alle drei als sogenannte „Tageskünstler“ quer durch die Südsee engagiert waren. Rüdiger D. hielt Vorträge zum Beispiel über die homöopathische Reiseapotheke und schrieb gerade an seinem Buch „Krankheit als Sprache der Kinderseele“ (http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/buecher/krankheitsprachekinderseele.php).
Meine Frau Gabriele Kalehua Streuer (http://www.hawaian-hula.com/) war als Lehrerin für den hawaiianischen Tanz engagiert und ich als Lektor für kulturelle und landeskundliche Vorträge.
Da wir uns auf Anhieb sympathisch waren, verbrachten wir viele gemeinsame Abendstunden auf dem Lido-Deck dieses Luxus-Dampfers.
Rüdiger hatte ich nun vor ein paar Monaten kontaktiert und ihm meine Film- und Buch-Idee zum „Die Heiler“ vorgestellt. Ohne zu zögern stimmte er sofort einem Exklusivinterview zu und versprach ein Vorwort für das Buch „Die Heiler“ zu schreiben, was mir inzwischen auch schon vorliegt.
Nun waren wir also in Bad Kohlgrub gelandet und für Samstag, den 17.10.2009 war von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr während seiner Mittagspause geplant.
Im Hotel bauten wir das Filmequipement in einer ruhigen Seitenlobby auf und hochkonzentriert stand uns dann Rüdiger als Interviewpartner zur Verfügung. Da Rüdiger kein Heiler ist, sondern Arzt, jedoch mit Heilern in seinem Zentrum zusammenarbeitet, wurden extra für dieses Interview neue Fragen entwickelt, die sich zum Teil auf die Aussagen seines allerneuesten Buches „Die Schicksalsgesetze“ (http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/buecher/schicksalsgesetze.php) stützten.
Darin rechnet Dahlke schonungslos, jedoch mit seinem ihm eigenen Humor, mit der Pharmaindustrie und den Medizinern ab und sucht die Nähe zum ganzheitlichen Heilen, auch mit Unterstützung sogenannter Geistheiler. Auch im Interview nahm Rüdiger kein Blatt vor den Mund und sprach „Tacheles“, was die Ignoranz des geistigen Heilens durch die etablierte Ärzteschaft angeht.
Dieses derzeit letzte Werk „Schicksalsgesetze“ ist mutig geschrieben und betont immer wieder die Wichtigkeit der Übernahme der Eigenverantwortung für die Krankheiten durch den Patienten. Damit rennt er mir natürlich offene Türen ein, denn das ist ja auch eine der wichtigsten Aussagen meines Filmes.
Mit seiner bezaubernden Lebensgefährtin Rita verbrachten wir dann im Restaurant des Hotels noch einen wunderschönen und entspannten Abend mit vielen humoristischen Einlagen.
Ein paar Tage Entspannung mit Besuch von Garmisch Partenkirchen und Oberammergau rundeten den Arbeitsbesuch in Bad Kohlgrub ab.

Dann ging es am 21.10.2009 weiter nach Riedering bei Rosenheim am Tegernsee, wo wir wiederum einen Arzt, diesmal Dr. med. Rolf Rosenfeldt (http://www.rosenfeldt.de/), interviewten, der ebenfalls - als naturheilkundlicher Hausarzt - im Interview mutig seine Statements pro Geistheiler abgab.

Da es so schön in der Nähe war, machten wir noch für ein paar Erholungstage einen Abstecher zu Heike Krzemien und Tom Rietdorf in Rattenkirchen.
Dort wurde auch – am letzten Tage und ein paar Stunden vor unserer Rückkehr nach Hause - spontan die Idee zum Heiler-Film-Festival entwickelt.

Hierzu eine kleine Geschichte, die sich dabei zugetragen hatte. Am Montagmorgen (26.10.2009) wollten wie direkt nach dem Frühstück abreisen, Tom hatte auch um 10.00 Uhr den ersten Behandlungstermin mit einer Klientin aus München. Durch himmlische Kräfte geleitet, entwickelte sich beim Abschlussfrühstück die Idee zu diesem 3-Tage-Event, über das ich später noch ausführlich berichten werde.
Gegenseitig wurden sich die Ideen-Bälle zugeworfen. Bei einigen ausgesprochenen Ideen wie dem Heiler-Chor zu „Heal the World“ standen uns alle die Haare hoch, soviel Energie war im Raum.
Heike fuhr zwischenzeitlich zum Bahnhof, um die Klientin abzuholen, während wir daheim mit Begeisterung die Details festlegten. Eine halbe Stunde später kam Heike mit einem ratlosen Gesicht zurück und meinte, die Klientin wäre nicht am Bahnhof gewesen, obwohl der Termin fest vereinbart war.
Wir meinten noch, dass das jetzt ja super passen würde, stecken wir doch noch mittendrin in den Planungen zu diesem sehr wichtigen Event.
Wie wichtig diese Veranstaltung offensichtlich auch der geistigen Welt war, konnten wir daran erkennen, als später die Klientin anrief und meinte, dass sie im Zug gewesen sei, jedoch sich am Bahnhof die Zugtüren nicht öffnen ließen. Sie musste mit dem Zug weiter zur nächsten Station fahren und kehrte dann gefrustet wieder nach München zurück.
Ist das nicht genial – dass die Engel sogar die Zugtüren zuhalten, damit wir ungestört unsere Eventplanungen beenden konnten? Als wir das erfuhren, lachten wir alle schallend, bedankten uns bei der geistigen Welt und fuhren dann mit einem ausgearbeiteten Konzept nach Hause.

Mehr dazu in den nächsten Logbüchern.
Euer Wolfgang

Logbuch Nr. 43 – Wie doch die Zeit vergeht...

Kaum zu glauben, aber wahr, seit meinem letzten Logbuch-Eintrag Nr. 42 sind über 44 Tage vergangen und das Ereignis, was ich beschrieben hatte (Neal Donald Walsch) liegt noch ein ganzes Stück weiter zurück.
Für heute, Sonntag, habe ich mir nun fest vorgenommen, alles, was bis zum grandiosen Heiler-Film-Event in Rattenkirchen passiert ist, nachträglich chronologisch zu erfassen und niederzuschreiben, damit später nichts verloren geht. So dürft Ihr Euch nun auf geballte und umfangreiche Informationen freuen. Ich werde sie der besseren Übersicht wegen in kleineren Logbuch-Eintragungen unterteilen, sonst wird schnell daraus ein Buch.
Knüpfen wir an am Walsch-Seminar Ende September 2009.
Als nächstes stand auf dem Programm die filmische Begleitung eines 3-Tage-Seminars (09.-11.10.2009) bei Tom Rietdorf in Rattenkirchen, östlich von München (https://www.xing.com/profile/Tom_Rietdorf2; http://www.herz-energie.eu/).
Tom hatte ich ja schon einige Wochen zuvor auf meiner Münchner Tour interviewt und mir fehlten für den Dokumentarfilm noch Szenen einer typischen Heiler-Ausbildung. Da kam das Angebot von Tom genau richtig, sein Einsteiger-Seminar „Entdecke und Wecke Deine eigenen medialen Fähigkeiten“ zu dokumentieren. Drei Tage und rund 10 Stunden Netto-Film-Material später war der ganze Kurs im Kasten.
Dieses Seminar und die Art von Tom’s Durchführung hat mich so begeistert, dass ich zum einen mit ihm vereinbart habe, dass er mit diesem Seminar auch zu mir an den Bodensee kommen soll (Termin ist vom 14. – 16.05.2010, vormerken!) und zum anderen, dass ich daraus eine Seminar-DVD zusammenschneiden werde als erste Ausgabe meiner neuen DVD-Serie „Spirituelles Wissen“, welches auch in meinem ALOHA-Verlag erscheinen und käuflich zu erwerben sein wird. Diese erste Seminar-DVD soll auch der Auftakt sein für weitere Live-Mitschnitte von spirituellen Seminaren unterschiedlichster Trainer und Ausbilder (wer sich als spiritueller Referent angesprochen fühlt, möge sich einfach bei mir melden).
Kaum zurück von München ging es dann auch am 15.10.2009 - diesmal wieder zusammen mit meiner Frau Gabriele - los auf Interviewtournee in die Ammergauer Berge. Dr. Rüdiger Dahlke stand diesmal auf unserem Programm. Und diese denkwürdige Begegnung erzähle ich Euch im nächsten Logbuch.
Euer Wolfgang

Sonntag, 1. November 2009

Logbuch Nr. 42 - Neil Donald Walsch

Kißlegg, 23.09.2009, Seminarzentrum Sonnenstrahl.
Ich war extra früh aufgestanden, genauer, um 04.30 Uhr. Abfahrt eine Stunde später zu einem 5-Tages-Workshop mit Neile Donald Walsch, dem Autoren der „Gespräche mit Gott“-Trilogie.

Ankunft 07.30 Uhr. Die Hotelrezeption war schon geöffnet und gab mir sogar jetzt schon den Schlüssel zum einfach ausgestatteten Zimmer. An der Wand über dem Bett eine Nachtklingel, um die Krankenschwester rufen zu können. Heute würde ich wahrscheinlich ewig auf das Spitzenhäubchen warten. Das war einmal ein Krankenhaus. Total veraltete Ausstattung. Aber eine insgesamt anschauliche Anlage. Zimmerpreis für diese Ausstattung, obwohl vegetarische Vollverpflegung, zu hoch. Rund 80 EUR pro Nacht. Getränke extra. Das 5-tägige Walsch-Seminar kostet 749 EUR. Ich hege die vage Hoffnung, dass ich Walsch exklusiv für den Film interviewen kann. Ich stehe Punkt 08.00 Uhr vor der großen Eingangstüre des Seminarraumes „Pyramide“. 2 Männer im Geheimagentenblau lamentieren. Sie wollen rein. Sich die besten Plätze sichern. Zuerst heißt es nein, doch eine halbe Stunde später wird geöffnet. Die beiden Männer, obwohl zusammengehörend, schubsen sich gegenseitig weg, zwängen sich durch die Tür und rennen nach vorne, den vermeintlich besten Platz sichern.
Der helle Saal ist freundlich und mit guter Energie aufgefüllt. Soll rund 300 Personen fassen. Bestuhlung jedoch für rund 120 Personen. Linker Hand große Technik aufgebaut. 2 Profikameras, Schnittcomputer, Verstärker, Mischpult, jede Menge Funkmikros. An den Wänden großformatige Pyramidenmotive von Leyendecker im Original. Vorne die Bühne. Darauf ein helles Sofa. Davor ein Buddha aus Stein. Hinter dem Sofa Riesenleinwand mit Logofahne des Veranstalters „cultus animi“.
Auch ich sichere mir einen Stuhl in vorderster Reihe, schräg seitlich links.Dann gehe ich zum Restaurant. Frühstück fassen. Im luftigen Wintergarten-Durchgang setze ich mich auf einen der letzten freien Plätze in eine lebhaft und gut gelaunt diskutierende Männergruppe hineinplatzend.
Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Ein Arzt, der mit einem Heiler zusammen arbeitet, ein pensionierter Pfarrer und heutiger Trauerredner, ein esoterischer Buchladenbesitzer aus der Eifel und meine Wenigkeit werden ein untrennbares Dreamteam während der nächsten Tage. Das „Rat-Pack“ hatte sich gefunden.



Dann ging`s los. Christian Möritz, Veranstaltungschef, begrüßte die Anwesenden, die aus allen Teilen Deutschlands und dem europäischen Ausland zusammengekommen waren. Der Dolmetscher nahm seinen Platz neben dem Sofa ein und dann betrat Neil die Bühne, begleitet von seiner neuen Frau „Em“, die wohl indianischen Vorfahren abstammt.
Jeweils morgens und nach der Mittagspause beglückte uns „Em“, ihres Zeichens „Poet“, mit selbstverfassten lyrischen-spirituellen Gedichten, die sie gekonnt professionell vortrug.
Neil Donald Walsch gab sich jovial und natürlich zugleich. Der Ablauf der nächsten Tage war immer gleich. Walsch räumte den Fragestunden aus dem Publikum immer sehr viel Raum ein, bevor er zu seinem eigenen Vortragsprogramm wechselte. Im Grunde gab es keine grundlegend neue Einsichten, was nicht schon aus seinen Büchern bekannt war.
Dennoch brachte er es fertig, sein Publikum zu fesseln. Ich hatte im Laufe der 5 nächsten Tage die Gelegenheit, 3 öffentlichen Fragen zu stellen, die er sehr ausgiebig und sehr weise beantwortete.
Den genauen Wortlaut seiner Antworten auf meine Fragen, die auch Bestandteil meiner Interviewfragen für den Film sind, werde ich in einem der nächsten Logbücher wiedergeben, sobald ich aus dem DVD-Mitschnitt der Filmproduktionsfirma DVD-Wissen die entsprechenden Passagen gefunden und abgeschrieben habe.
Leider bekam ich keine Gelegenheit zum Exklusivinterview. Walsch war zwar grundsätzlich offen für das Interview, aber ich sollte es nach seiner Bitte mit seinem Büro in den USA abklären. Es war jedoch bereits Freitag Nachmittag, die Zeitverschiebung kam dazu, auf meine sofort ausgesendete Email kam erst am Montag eine positive Antwort. Da war jedoch das Seminar bereits beendet. So what. Dann soll es so sein.
Mir blieben in Erinnerung die wunderschöne intensive Zeit mit neu gewonnenen Freunden.
„Dat wor ne superjeile Zick.“ – würde jetzt der Kölner sagen.
Herzlichst Euer Wolfgang